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Haus auf der Pfannhalde
- Ferien am Bodensee
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Etwas ausserhalb von Wasserburg am Bodensee unweit von Lindau auf einer kleinen Anhöhe steht das Haus auf der Pfannhalde.
Ringsherum Natur, Obstbäume und Plantagen, Wiesen und Gemüsefelder, am Horizont das Alpenpanorama Österreichs und der
Schweiz.
Zum Ufer des Bodensees sind es hundert Meter über einen Wiesenweg. Ein frei zugänglicher Uferstreifen lädt zum Baden ein.
In Wasserburgs alten Tagen wurde er als "Männerfreibad" genutzt. Vielleicht dreihundert Meter weiter stand früher das "Frauenfreibad".
Heute befindet sich dort das Freizeitzentrum mit beheiztem Schwimmbecken, Sauna, Restaurant und Festhalle.
Auf der Pfannhalde, das ist ihre architektonische Besonderheit, hat man das Gefühl, mitten in der Natur zu leben und zugleich
vor Hitze und Kälte, Sturm und Regen geschützt zu sein. Natur findet wie ein Breitwandfilm vor den großen Fenstern statt.
Macht man die Tür auf, folgt die Fortsetzung auf der Stelle live. Ob nun ein Bussard auf dem Nussbaum sitzt, Elstern nach
Glitzerkram Ausschau halten, Eichhörnchen Unmengen von Nüssen wegschleppen, ob Lerchen hochsteigen oder Rotkehlchen
Insekten jagen, ob am frühen Morgen das Vogelkonzert einsetzt oder am Abend der Mond aufzieht, ob Rosen blühen oder Pflaumen
aufs Pflücken warten: Immer ist etwas los.
Die Rede von der Vor- oder Nachsaison macht keinen Sinn. An jedem Tag ist Hochsaison - mit dickem Schnee, dichtem Nebel und
hornblasenden Schiffen, mit Eis in der Bucht vor dem Haus, mit den aufschäumenden Wellen der Herbst- und sommerlichen
Föhnstürme, mit sternenklaren Nächten und leicht ablandigem Wind, oder mit der Milde eines sonnigen Herbsttages.
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